BIN AUF EURE MEINUNG HIERZU GESPANNT.
GERNE AUCH AUS DER SICHT DER FRAUEN.
DANKE đ
Viele Frauen sagen nach einer Trennung, AffÀre oder EnttÀuschung: "Dieses Schwein hat mich einfach ersetzt..."
Oder betrogen.
Doch manchmal lohnt es sich, tiefer hinzuschauen.
FĂŒr viele MĂ€nner ist SexualitĂ€t nicht nur Sex. Sie ist NĂ€he, Verbundenheit, BestĂ€tigung und das GefĂŒhl, begehrt zu werden. Manche MĂ€nner beschreiben es so: Sex ist fĂŒr ihre Beziehung wie Sauerstoff. Solange er da ist, wird kaum darĂŒber gesprochen. Fehlt er ĂŒber lange Zeit, wird er plötzlich zum zentralen Thema.
Nein, Frauen schulden MĂ€nnern keinen Sex.
Aber genauso gilt: Die BedĂŒrfnisse eines Mannes verschwinden nicht, nur weil man sie ignoriert.
Wenn ĂŒber Monate oder Jahre IntimitĂ€t fehlt, wenn körperliche NĂ€he immer seltener wird oder nur noch als Nebensache behandelt wird, reagieren MĂ€nner unterschiedlich. Manche ziehen sich emotional zurĂŒck. Manche flĂŒchten sich in Pornografie. Manche suchen BestĂ€tigung auĂerhalb der Beziehung. Manche beenden die Beziehung. Und manche treffen die falsche Entscheidung und beginnen eine AffĂ€re.
Das bedeutet nicht, dass Pornos, Prostitutionsbesuche oder Fremdgehen automatisch die Schuld des Partners sind. FĂŒr diese Entscheidungen trĂ€gt jeder Mensch selbst die Verantwortung.
Aber wenn wir ehrlich ĂŒber Beziehungen sprechen wollen, mĂŒssen wir auch ehrlich ĂŒber mĂ€nnliche BedĂŒrfnisse sprechen.
Die BedĂŒrfnisse von Frauen werden heute zu Recht ernst genommen und diskutiert. Die BedĂŒrfnisse von MĂ€nnern werden dagegen oft belĂ€chelt, moralisiert oder auf einen bloĂen Trieb reduziert.
Dabei steckt hinter dem Wunsch nach IntimitÀt hÀufig etwas viel Tieferes:
Der Wunsch, sich geliebt zu fĂŒhlen.
Der Wunsch, sich gewollt zu fĂŒhlen.
Der Wunsch, sich mit dem Menschen verbunden zu fĂŒhlen, den man gewĂ€hlt hat.
Wer verstehen will, warum Beziehungen scheitern, sollte deshalb nicht nur auf den Fehler am Ende schauen.
Sondern auf alles, was davor zwischen zwei Menschen verloren gegangen ist.
GERNE AUCH AUS DER SICHT DER FRAUEN.
DANKE đ
Viele Frauen sagen nach einer Trennung, AffÀre oder EnttÀuschung: "Dieses Schwein hat mich einfach ersetzt..."
Oder betrogen.
Doch manchmal lohnt es sich, tiefer hinzuschauen.
FĂŒr viele MĂ€nner ist SexualitĂ€t nicht nur Sex. Sie ist NĂ€he, Verbundenheit, BestĂ€tigung und das GefĂŒhl, begehrt zu werden. Manche MĂ€nner beschreiben es so: Sex ist fĂŒr ihre Beziehung wie Sauerstoff. Solange er da ist, wird kaum darĂŒber gesprochen. Fehlt er ĂŒber lange Zeit, wird er plötzlich zum zentralen Thema.
Nein, Frauen schulden MĂ€nnern keinen Sex.
Aber genauso gilt: Die BedĂŒrfnisse eines Mannes verschwinden nicht, nur weil man sie ignoriert.
Wenn ĂŒber Monate oder Jahre IntimitĂ€t fehlt, wenn körperliche NĂ€he immer seltener wird oder nur noch als Nebensache behandelt wird, reagieren MĂ€nner unterschiedlich. Manche ziehen sich emotional zurĂŒck. Manche flĂŒchten sich in Pornografie. Manche suchen BestĂ€tigung auĂerhalb der Beziehung. Manche beenden die Beziehung. Und manche treffen die falsche Entscheidung und beginnen eine AffĂ€re.
Das bedeutet nicht, dass Pornos, Prostitutionsbesuche oder Fremdgehen automatisch die Schuld des Partners sind. FĂŒr diese Entscheidungen trĂ€gt jeder Mensch selbst die Verantwortung.
Aber wenn wir ehrlich ĂŒber Beziehungen sprechen wollen, mĂŒssen wir auch ehrlich ĂŒber mĂ€nnliche BedĂŒrfnisse sprechen.
Die BedĂŒrfnisse von Frauen werden heute zu Recht ernst genommen und diskutiert. Die BedĂŒrfnisse von MĂ€nnern werden dagegen oft belĂ€chelt, moralisiert oder auf einen bloĂen Trieb reduziert.
Dabei steckt hinter dem Wunsch nach IntimitÀt hÀufig etwas viel Tieferes:
Der Wunsch, sich geliebt zu fĂŒhlen.
Der Wunsch, sich gewollt zu fĂŒhlen.
Der Wunsch, sich mit dem Menschen verbunden zu fĂŒhlen, den man gewĂ€hlt hat.
Wer verstehen will, warum Beziehungen scheitern, sollte deshalb nicht nur auf den Fehler am Ende schauen.
Sondern auf alles, was davor zwischen zwei Menschen verloren gegangen ist.
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