Man merkt, dass unsere Reise sich langsam dem Ende nähert. Der Abstand zwischen den einzelnen Posts wird zu lange. Das liegt aber vor allem daran, dass wir uns die vergangenen 3 Wochen viel Zeit gelassen haben. Zunächst sind wir zu zweit noch ein wenig im Norden Namibias entlang des Kunene Flusses zu den Epupa Fällen gefahren. Dabei haben wir dann Annettes Fahrrad einem Himba-Dorf übergeben. Welch‘ Freude die Kinder hatten. Und damit natürlich auch wir. Nachdem dann unsere Freunde aus Friedberg und Schweden auch da waren, haben wir uns gemeinsam noch einmal auf den Weg nach Angola gemacht. Der Iona Nationalpark war unser Ziel. Abgelegen sollte er sein und landschaftlich wunderschön. Beides ist richtig. Er war aber so abgelegen, dass man kaum hin kommt, außer über Tracks, die manchmal nicht breiter als ein Fußweg waren. Aber dafür sind wir ja in Afrika und belohnt wurden wir mit einer Landschaft, die von Savanne bis hin zur küstennahen Wüste alles zu bieten hatte. Und am Ende dann noch ein Traumstrand, was will man mehr. Und jetzt befinden wir uns auf der letzten Etappe. Windhoek ist das Ziel. Und dann Deutschland. Wir freuen uns!!!!!!!
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