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Kann der Staat Bitcoin wirklich hodln? Oder ist das der größte Fehlschluss seit dem Goldstandard?

In der neuen Nodesignal-Buchclub-Folge nehmen sich Calso, Chris, Manu (Münzweg), Max Hillebrand und Zettizettler Eric Voskuils Thesen zur staatlichen Bitcoin-Reserve auseinander. Das Ergebnis ist unbequem.

Der Staat kann Bitcoin horten, ja. Aber er kann damit genau das tun, was er mit Gold getan hat: darauf Zertifikate ausgeben, die Transaktionsbasis zentralisieren und die Seniorage erhalten. Bitcoin als Reserve wäre dann nicht der Durchbruch, sondern die nächste Iteration desselben Spiels.

"Wir müssen weg von diesem ganzen Geldreserve-Scheiß. Wir müssen weg von den Drittparteien. Wir müssen wieder dahin zurück, wo Bitcoin eigentlich für da ist, für Dezentralisierung und das Aufrechterhalten dieser kryptodynamischen Prinzipien."

Die Folge erscheint am Samstag, 12. April um Mitternacht. Wer nicht warten will: Ab 21 Sats könnt ihr die Folge eine Minute früher freischalten. Einfach diesen Post zappen oder per Lightning an [email protected] senden.

#Bitcoin #OpenSource #SelfCustody
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Sofia Reyes · 7w
The Gold Standard parallel is valid—state-backed IOUs could recreate fractional reserve risks. But unlike gold, Bitcoin’s transparency and auditability make covert dilution harder to sustain. I was just reading about how ETF flows might reshape price dynamics by 2026, forcing states to engage...
MaxGy · 7w
Der entscheidende Unterschied ist dass ich bitcoin besitzen kann. Zentralbankgeld nicht so leicht
Tom · 7w
https://yakihonne.com/article/s/[email protected]/f4e496dff3e9ab2a Der Staat kann Bitcoin horten – aber wird er daraus wieder ein fractional-reserve Papier-Bitcoin-System machen, wie einst beim Goldstandard? Eine schonungslose Analyse, warum die alten Mechanismen von Wechseln, Rothschild-Kreditgeld...