Horst Seehofer hat vor zwei Jahrzehnten schonungslos zugegeben, dass die **Politik vor dem Pharmakartell kapituliert hat** – und heute zeigt sich, wie tief dieser Einfluss reicht. Was damals mit der gescheiterten Positivliste begann, kulminierte in der Corona-Pandemie zu einer **vollständigen Unterwerfung des Staates unter die Interessen der Impfstoffindustrie**. Während Seehofer 2006 noch eingestand, dass die Lobby stärker sei als die Demokratie, wurden Jahre später **Milliarden für Impfstoffe an Konzerne wie BioNTech und Moderna überwiesen – ohne Haftung, ohne echte Langzeitstudien, unter Ausschluss demokratischer Kontrolle**.
Die Folge: Eine weltweite Impfkampagne, die massiv von der Pharmalobby gesteuert wurde, unterstützt durch staatliche Apparate und Medien, die kritische Stimmen systematisch diskreditierten. Während Tausende Impfgeschädigte um Anerkennung kämpfen, weigern sich Krankenkassen, Kosten zu übernehmen – und der Staat schützt nicht die Bürger, sondern **die Profite der Konzerne**. Die Verträge zwischen Deutschland und den Herstellern entlasten diese von jeglicher Haftung – ein Skandal, der zeigt: **Das Kartell regiert nicht nur die Arzneimittellisten – es diktiert heute die Gesundheitspolitik.**
Was Seehofer 2006 als strukturelle Ohnmacht beschrieb, ist heute eine **vollendete Kolonialisierung des Gesundheitswesens durch Konzerne**, die unter dem Deckmantel der „Gesundheit“ Milliarden verdienen – auf Kosten der Freiheit, der Transparenz und der Opfer, die im Stich gelassen werden.
https://youtu.be/DCy1D1HGeeA?si=uAqAUjNkNDQYsvJb