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Jägersmann
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Der Jägersmann,
der war mal wer,
der kannte Kiel und Gräser.
Revierbekundet,
von der Elb' bis an die Weser.
Der mochte Mensch und Tier,
und bewahrte altes Wissen.
Nicht die Flinte war sein Korn,
denn die hatte schließlich jeder,
nicht bloß Jäger.
Schon im Kindesalter lags Gerät,
am Ort geschützt vor Kinderhänden.
Hochgehangen bis zum Tag,
an dem sie älter werden.
Mancher Bub' und Mädl',
beschaute staunend das Gehege,
und sie halfen dabei tüchtig,
mit Aufmerksamkeit und Pflege.
Wälder, Flüsse, Wiesen, Felder,
Rehe, Wisent, Hirsch und Bergschaf,
Nutzkraut, Hirse, Kirsch' und Blätter!
So wurden selbst, sie Jägersleut',
es kam die Zeit, und zwar bis heut'.
Da ist der Jäger elitär,
bewaffnet ist nun Niemand mehr.
Nicht mit Korn und nicht mit Wissen,
nicht mit Weisheit, nicht mit Stimmen.
Nein, nein, der Jäger schätzt noch immer,
Wald und Bäume, Flur und Büsche.
Doch auch Adel hat sie stets gemocht,
erlegt, gekocht und ausgestopft.
Wo du böses Spiel treibst mit den Tieren,
bist du schuldig vor dem schießen.
Der Jäger liebt' nicht Blut vergießen,
nicht die Knarre, formt den Schützen.
~
Eine Erinnerung
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Wo kommen wir her,
aus uns.
Wo wollen wir hin,
nach innen und außen zu uns.
Nach Hause zum Uns.
Es war einmal ein All,
dass war Alles, so auch einsam
verbunden mit uns,
in sich und in Allem.
Doch so allein.
So schuf es uns aus uns,
einen Grashalm entfaltet,
nach dem nächsten.
Manche kamen als Samenkorn,
manche als ganze Samenwolke.
Entfalteten sich ins Alles, was uns ausmacht,
sie ausmacht und ihn ausmacht.
Alles ist da möglich,
Alles uns.
Materie als Spielknete.
Da schweben dunkle Wölkchen drum herum,
seht ihr sie auch?
Gerade waren sie noch da.
Am Rand der Wahrnehmung liegt das All,
da ist Alles da.
Was ist, was war, was sein kann,
Was es noch nicht gibt, ja auch das gibt's.
Ach schau an ein Spiegel, huch das bin ja ich,
oder war das auch Uns,
erinnerst du dich?
~
Merkur Mars Venus Saturn Erde Mond Sonne Uranus Pluto
Jaja. Pluto Zwergplanet und so. Gewiss, gewiss. Doch habt ihr dem Kosmos die Identität verliehen, oder war es Gott? Ich kann mich nicht erinnern, euch auf der Baustelle schon einmal gesehen zu haben.
Natürlich gilt das auch für mich, meine bescheidene Wenigkeit, den bescheidenen Timogenes, doch ist eben diese es auch nicht gewesen, die derlei Kategorien-Firlefanz bedeutungsschwer in den Raum geworfen und damit die Welt beschwert hat.
Plan. Eten. Plan Eden. Plan eben.
Andrehen, ansehen, abwägen, annehmen
Jedem lacht ein Stern zur Ankunft
Paar Planeten ebenfalls,
schon immer bald.
~
Goldene Zeiten
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Huldigen und dulden,
sind Tugenden,
mit Folgen.
Sie golten goldnen' Zeiten,
Sonne und
Bedeutung.
Mir scheint mein
heutig' Äußres' goldig,
dann und wann.
Dichtungen und Widmung,
bringen immer Richtung,
in den Tag.
Beschreib' euch heut',
erneut die Lichtung,
denn wieder anders,
liegt sie da.
~
Es ist einfach eine Idee dies braucht
.
Eine Boheme Cyber-Realität, keine Republik, kein Pakt, kein Paket.
Eine inklusive Kulturästhetische Leitmotivation. Nicht Motiv, Motivation. Die ist's.
Lebensumgebung wo es nicht wichtig ist, dass du im Rollstuhl sitzt, sondern das du dein Ziel erreichst.
Wo Krankheit kein Defizit sondern ein Leiden ist, dem mitfühlend und nach Kräften begegnet wird.
Wo man in Frieden und Würde altern kann.
Wo jedes Kind willkommen ist und nicht bloß eine Chance, sondern eine Perspektive hat.
Wo auch Erwachsene ihre Leben nach ihren Vorstellungen Leben können.
Das sind doch die drängenden Fragen.
Was ist eigentlich tolerabel und erwünscht und was nicht? Eine Regierung die diese Fragen nicht beantworten aber bestimmen will, ist ein Gräuel für die Bevölkerung und diese Struktur ist im digitalen Zeitalter schlicht unerträglich geworden.
Weil kein Vertrauen mehr vorhanden ist, kein einigendes Menschenbild, gibt es auch keine Entlastung, sondern es häufen sich die Probleme. Die starren Doktrine der letzten Jahrzehnte verlieren wieder einmal in der Geschichte ihre Gültigkeit. Das Beharren auf der Methode des Status quo ist purer Wahnsinn und der technische Fortschritt allein hat eine neue Zuspitzung der militärischen Potentiale nicht aufgehalten. Sondern das Konkurrenzdenken erhielt viel mehr neue und effektivere Werkzeuge, sich zu verbreiten und zu wirken. Die Märkte und Systeme der alten Zeit gelten schon lange nicht mehr und wie immer waren die Vorboten schleichend und die Kritiker geschmäht. Dabei sind und waren sie es, welche die Grenzen zu Gunsten der Allgemeinheit immer wieder verteidigt haben. Nur die fortlaufende Anprangerung führte zur Unterlassung der aller schlimmsten Gräuel, doch die Zahl der strukturellen Gewaltakte ist noch immer zu groß und zu beiläufig in Kauf genommen. Hier darf eine Ethik nicht wegschauen, hier darf ein Menschenbild keine Unterscheidungen dulden. Doch an dem Leben selbst, da gibt es keine Diskussionsgrundlage. Wir können hinschauen, doch die Antworten können nur wir selbst geben. Es gibt keine Moral jenseits derer, die wir zu verteidigen bereit sind. Nicht mit Waffen. Der Umgang mit Waffen ist ein Thema für sich. Doch wir können Waffen nicht in der Art und Weise dulden, wie es bisher üblich war, jedenfalls nicht zwischen den Nationalstaaten. Dann können wir alles weitere ausloten. Doch an diesem Punkt hängt die Frage der unaufhaltsamen Militärmacht des Planeten, und die damit einhergehenden zivilisatorischen Veränderungen sind unübersehbar. Die Völker werden nicht gefragt. Sie müssen antworten. Und auf Deutschland wartet die Welt mal wieder am längsten. Niemand glaubt ernsthaft, er könne in einem dritten Weltkrieg mit heiler Haut davonkommen.
Und an dieser Entscheidung hängt nicht weniger als das Schicksal der Welt. Denn es gibt soviele Welten, wie es Leben gibt. Und sie sind alle verbunden. Immer und überall. Das ist die Wahrheit.
Kein Streit
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Nein nein, nicht streiten wollen die Feinen,
die zufrieden sind mit sich.
Nicht streiten wollen auch die Feigen, im Glauben, dass sie klüger sind.
Auch nicht streiten wollen die Täter, sonst holte ihre Tat sie ein.
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Mitläufern kommt der Streit sehr Recht, so wirken sie doch selbst beteiligt,
ein Heiligenschein der ihnen den Glanz großen Schaffens verleiht,
auch wenn er in Wirklichkeit spaltet
und gemeinsames Handeln vereitelt.
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Nichts ist einzuwenden, gegen den Streite, der mit Worten, nicht mit Waffen geführt wird.
Doch es schickt sich nicht der Wahrheit, nackt und unbewaffnet zu begegnen, bis diese verrückt wird.
Hielten die Narren ihr Maul wie die Weisen- nichts würde besser.
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Doch sind die Narren erst einmal schlauer als all diese Weisen, sag, was macht den Weisen aus?
Jemand, auf den wir hören, ihn mit unserem Gehör gern und freiwillig beschenken?
Der Weise auf dem Beifahrersitz und den Narren lässt man lenken?
Was tut der Weise? Was ist weise?
Mensch, es geht nicht um das Denken!
Sei doch dumm wie Liter Wasser, doch deine Pläne musst du kennen!
Ihr wollt Regeln aufstellen, zensieren, anschwärzen, den Mund und Wort verbieten?
Was seid ihr bloß für selbstgerechte Nieten.
Euch darf man nicht vertrauen,
man kann euch bloß regieren.
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Ich lasse mein Schweigen nicht zur Zustimmung machen.
Was glaubt ihr wer ihr seid?
Ich nehme an, ihr stimmt dem zu,
weil ihr ja alle schweigt.
Ach was ist das Technik fein!
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"Lyrik ist nicht mein Ding, ich brauche Klartext."
Aber "zu dumm zum scheißen"
ist wieder zu gemein.
Streiten, streiten, streiten!
Komm lass uns rangeln und kämpfen!
Keine Lust. Zumindest nicht mit Händen.
Doch unbewaffnete Instagrammer,
fliegengewichtige Poetryslammer,
Geräusche machende Anglizismenschwinger,
und Tonbandgehirne im Autoplay,
bemerk ich nicht einmal mehr,
wenn ich sie treffe.
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Worüber wollt ihr sprechen?
Könnt ihr denn zuhören?
Euer Boss heißt Daddy,
ihr seid soft wie Teddys.
Warum redet ihr so oft?
Und mit wem?
Sprechen lindert
Stress.
Und zu mehr ist's nicht mehr gut.
Oder täuscht das?
Mich nicht.
Dafür hab ich nicht zugehört,
sondern für dich.
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Ich bin dir gut
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Wie weh es tat.
Wie grob ich war.
Wie es auch weitergeht,
Ich bin dir gut.
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Dank der gedanklichen Stütze zugewandter Sprache durch einen freundlichen Leser-Kommentar von @Pine Cow Games DE
habe ich mich hinreißen lassen, diese Feststellung über den aktuellen Forschungsstand zum Thema “Lernen & Spiel” zu verfassen.
Liebe @Worte aus dem Wäschekorb ich habe viel über diese KiTa-Revolution nachgedacht, wo mal ordentlich aufgestampft wird, meinst du das Motto wäre bei den Kleinsten vermittelbar? Weil, ich muss das bald im Bundestag vortragen und ich weis nicht, ob die das da verstehen. Werte @Sabrina , bezüglich der Lawinen habe ich mir ebenfalls Gedanken gemacht.
Aber nun zu meiner Behauptung, inklusive des Vorkommentars. Vielen Dank.
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“Ich habe mal gehört, dass wir spielen, um zu lernen. So wie Bärenjunge sich raufen, simulieren wir gefährliche Situationen in sicheren Umgebungen, weil man am besten lernt, wenn man Spaß dabei hat. “
Ein exzellentes Beispiel!
Doch es geht sogar noch darüber hinaus.
Es wird eben nicht "bloß gespielt". Diese Zuschreibung ist exakt andersherum richtig:
Erst das Spielen ist die Voraussetzung für das Leben. Erst im Schlafe und im Spiel findet die wesentliche Interaktion, Nachahmung und Umwandlung von Sinneseindrücken statt, die wir als 'Lernen' bezeichnen und die somit wesentlich für das Erlernen der Fähigkeiten sind, die das Überleben sichern und soziale Interaktion ermöglichen.
Das Spiel ist die Bedingung dafür, dass die komplexen Anpassung des Verhaltens in einer natürlichen Lebensumgebung überhaupt erst zustande kommt. Der Spieltrieb ist der Faktor überhaupt, über den das menschliche Wesen verfügt, welcher ihn so drastisch von seiner Umgebung abhebt: Sein spielerisches Verhalten und die Gabe des neu-Bezeichnens von Dingen.
Die sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten des Menschen sind Ergebnis des Vorstellungsvermögens, welches wir in Traum und Spiel erlernen. Man nennt es auch die Fähigkeit, von endlichen Dingen unendlichen Gebrauch zu machen.
Mit diesem Wissen darf man im Brustton der Überzeugung davon sprechen, dass Spielen die Grundbedingung für Intelligenz ist. Denn wenn das Soziale nicht spielerisch stattfinden kann, dann kommt es überhaupt nicht erst zustande.
Diese interdisziplinär nachgewiesene Beschaffenheit dessen, was wir als "Geist" bezeichnen und schlussendlich unser Verhalten bestimmt, ist darauf angewiesen seine Umgebung folgenlos zu erfahren, um sie zu erfassen. Ich spiele, darum bin ich. Diese Erkenntnis zugrundelegend hat der Neuropsychologe Rainer Mausfeld durch seine Forschung nachgewiesen und anerkannt in seinem schriftlichen Lebenswerk dargelegt, dass die modernen Machtstrukturen massiv gegen die angeborenen Lern- und Sozialverhaltensweisen verstoßen, welche uns als menschliche Wesen auszeichnen und wie bewusst mit diesem Wissen das Verhalten de Massen nachweislich manipuliert wird, um diese unternehmerisch auszubeuten. Ich berufe mich dabei auf die in akribischer Art zusammengetragenen Forschungsergebnisse Rainer Mausfelds und stelle daraus, wie auch aus den konkreten Gewalttaten von und durch Akteure und Vertreter sämtlicher Nationalstaaten begangenen Verbrechen die Feststellung und Behauptung auf, Das sämtliche momentanen Regierungsmitglieder Hauptakteure in einem auf Gier und Rücksichtslosigkeit aufgebautem System der kognitiven Gewalt sind, welches medial inszeniert wird.
Nur durch das Begreifens der Unnatürlichkeit von struktureller Gewalt kann der Bürger, nein jeder heute lebende Mensch zu dem begründeten Selbstbild als gestaltendes, schönes Wesen gelangen, welches nötig ist, die multiple Sinneskrise zu lösen, welche die heutige Zivilisation gefangen hält. Dieser Schatz ist das One Piece. Und dieses Argument fehlt den Menschen, es fehlt der Friedensbewegung und es fehlt jedem deutschen Staatsbürger ohne Ausnahme. Erst in ihrer eigenen Sprache, der der sachlichen Unvermeidbarkeit erklärt, gewinnt das Friedensgebot die nötige Schlagkraft die es braucht, um das Jahrhunderte alte Joch der sogenannten Geisteswissenschaften der letzten Zeitalter auf ihrem eigenen Gebiet zu schlagen.
Wenn Gewalt endlich als grundlegend folgendes anerkannt wird: Eine Krankheit, die dumm macht. Dann wird auch die Sprache des Volkes diese Botschaft tragen und wohin diese Reise eine Spezies führt, werden wir niemals herausfinden, wenn nicht der Bettler, der Verbrecher, der Gelehrte und alle Kinder, Frauen, Männer diese eine wissenschaftliche Tatsache akzeptieren können: Gewalt ist eine Krankheit und macht dumm. Und wenn ich mich hier so umschaue, ist diese Feststellung ein Sturm. Was soll schon passieren? Ist das nicht ein Motto? Unterhalte ich euch nicht? War das nicht der Traum, den man mal hatte?
Stille
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Trotz der allgegenwärtigen Erlebnisse.
Nein. Wegen ihrer Gegenwart in meinem Geist,
hüll' ich mich in Schweigen ein,
dies' soll meine Heilung sein,
meine und nur meine ganz alleine.
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Wer das anders behandeln möchte,
der tu' es bitte frei, doch ohne zu stören.
Es wäre wahrlich ein Gedicht,
blieb die Welt im Kern so, wie sie ist
und bloß ich selbst darin vermisst.
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Nicht die Zeit brauche ich,
-in ihrer Währung bezahle ich,-
die Möglichkeit dem Gedanken nachzugehen.
Dem Gefühl nachzugeben,
und mich hineinzulegen.
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Dies, jederzeit, ist jedermanns Recht,
lasst es uns bauen,
doch diesmal nicht schlecht.
Ich muss jetzt erstmal verdauen,
was das jetzige hat verbrochen.
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Auch wenn es abgewendet ist,
es hat sich verändert,
und Schreckliches angewendet.
Das hat auch mich verwandelt,
deswegen will ich handeln.
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In mir und mit mir und für mich,
geh' ich dem Wandel nach und spür in mich,
ich habe es nötig und führe mich.
Diesen Raum, wo wir uns einig sind,
der muss immer offen bleiben,
die Zerstörungen beweisen es.
Wo wir das eine Werk vollbringen,
tun wir eines das leise ist.
Wir fangen neu an,
und hangeln uns langsam nach vorne ein Stück.
Bedaure, ich bin nicht am Anfang dabei.
Doch erinnert euch wies' werden muss.
Denn wozu sollt' jemand sterben,
ist doch das Leben nicht gefährlich.
~
Eigenartig eigentlich,
dass alle Augen etwas anderes sehen
Dass Ohren etwas anderes hören
Als bei Schlägen 'Au'
Bei Schüssen 'Bumm'
und in Gesichtern voller Trän'
Fast als wollten sie's,
doch wüsstens' nicht.
Verdrängten das,
und als hielts sie immer wach.
Dabei bräuchten sie,
gerechten Schlaf.
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Sterbliche
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Weltliche bewegen sich auf zeitlosen Achsen,
axtend, bewegend und tanzend.
Sterbliche erleben intensiver!
So ist's immer schon gewesen.
Die Spurenleger, alte, Wiederkehrende,
das zeitlose von Kunst und Kraft,
all sie eint die Langeweile,
also wollen sie Ruhe,
und ab und an mal richtig Krach.
Launisches Pack, weil die das draufhaben,
ab in den Bauchnabel,
und sofort noch mal,
nichts ist so schön
wie ein erstes Mal.
Darum lieben Unsterbliche vergessen,
darum schufen sie die Sterblichen,
bei denen is' always action.
Für alles Andere gibt's Mittel.
Sag mal, sind die ready?
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Unsterbliche
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Was wäre schon ohne sie?
Es ist nun mal, drum' gibt's auch die.
Es ist einfach ihre Eigenart,
zu groß zu sein, für ein Verstand.
Ohne den Gesetzen zu gehorchen,
Raum und Zeit zuerst gebrochen,-
gibt's viel zu tun und auszurichten.
Doch Du bleibst Du, entwickelst dich,
während all das Sein vergänglich ist.
Da schwebst du dann, in deiner Not.
Probierst dich aus, doch nichts kann dir passieren.
Es braucht die Zweiten, die Weiteren,
mit denen du nicht immer einig bist.
Immerhin kennt ihr euch, seitdems euch gibt.
Also fast.
Zeitlos sein. Das ist mein Rhythmus.
Da bleibt dir nichts übrig.
Echos der Liebe die alles schufen.
Die Egos glauben, dass waren sie.
Aber Wir Alle wissens besser, weil's Kunst gibt.
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Aus meine Edda
Smalltalk
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Du bist eingeladen worden.
Aber nicht gemeint gewesen.
Das ist vielleicht gemein gewesen.
Doch gut gemeint gewesen.
Es ist kalt geworden.
Gangsigns outta da' window, ya' bi*ch
Wen sollte ich denn sonst meinen?
Die Toten kommen nicht mehr.
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