@nprofile1q... Nee, überhaupt nicht. Du brauchst für die Bearbeitung das schlimmste Bild (wie ein Screenshot), das muss die Person aber nicht berichten. Dazu brauchst du das Gefühl (z.B. Angst), das Körpergefühl (z.B. Druck auf der Brust, Kribbeln in den Händen), und die negative Kognition ("Was ist das Schlimmste, was Sie in dem Moment über sich sagen?" z.B. "Ich bin ausgeliefert."). Und damit arbeitet man. Also, es geht um das innere Erleben, nicht um das, was außen passiert. Ergibt das Sinn?