@nprofile1q... @nprofile1q... ich hab eher erlebt, dass eltern und andere bezugspersonen oft wenig emotionale nähe übrighaben und die nach schuleintritt weiter abnimmt. externe faktoren halte ich da für eher nebensächlich.
zumindest in meiner generation wurden viele jungs auch deutlich mehr bestraft als belohnt. praktisch wird damit im extremfall das vertrauen des kinds zerstört und ein innerer kritiker installiert, der keine schwäche und keine fehler erlaubt, weil das kind sich nicht anders zu schützen weiß. so entstehen ängstliche außenseiter, narzisstische perfektionisten, aber auch people pleaser usw.
dieses „du musst stark sein“ wird eher selten wirklich so ausgesprochen, aber trotzdem auf andere weise zusammen mit dem gefühl der einsamkeit gelernt, wenn das kind nun mal zu große angst davor hat, sich anderen, insbesondere erwachsenen, zu öffnen
toxische maskulinität wird also nicht unbedingt immer direkt von eltern weitergegeben (d. h. bewusst „konserviert“), sondern kann genauso auch durch emotionale distanz, einschüchterung und das fehlen erwachsener vorbilder zustande kommen
zumindest in meiner generation wurden viele jungs auch deutlich mehr bestraft als belohnt. praktisch wird damit im extremfall das vertrauen des kinds zerstört und ein innerer kritiker installiert, der keine schwäche und keine fehler erlaubt, weil das kind sich nicht anders zu schützen weiß. so entstehen ängstliche außenseiter, narzisstische perfektionisten, aber auch people pleaser usw.
dieses „du musst stark sein“ wird eher selten wirklich so ausgesprochen, aber trotzdem auf andere weise zusammen mit dem gefühl der einsamkeit gelernt, wenn das kind nun mal zu große angst davor hat, sich anderen, insbesondere erwachsenen, zu öffnen
toxische maskulinität wird also nicht unbedingt immer direkt von eltern weitergegeben (d. h. bewusst „konserviert“), sondern kann genauso auch durch emotionale distanz, einschüchterung und das fehlen erwachsener vorbilder zustande kommen