Dank der gedanklichen Stütze zugewandter Sprache durch einen freundlichen Leser-Kommentar von @Pine Cow Games DE
habe ich mich hinreißen lassen, diese Feststellung über den aktuellen Forschungsstand zum Thema “Lernen & Spiel” zu verfassen.
Liebe @Worte aus dem Wäschekorb ich habe viel über diese KiTa-Revolution nachgedacht, wo mal ordentlich aufgestampft wird, meinst du das Motto wäre bei den Kleinsten vermittelbar? Weil, ich muss das bald im Bundestag vortragen und ich weis nicht, ob die das da verstehen. Werte @Sabrina , bezüglich der Lawinen habe ich mir ebenfalls Gedanken gemacht.
Aber nun zu meiner Behauptung, inklusive des Vorkommentars. Vielen Dank.
-
“Ich habe mal gehört, dass wir spielen, um zu lernen. So wie Bärenjunge sich raufen, simulieren wir gefährliche Situationen in sicheren Umgebungen, weil man am besten lernt, wenn man Spaß dabei hat. “
Ein exzellentes Beispiel!
Doch es geht sogar noch darüber hinaus.
Es wird eben nicht "bloß gespielt". Diese Zuschreibung ist exakt andersherum richtig:
Erst das Spielen ist die Voraussetzung für das Leben. Erst im Schlafe und im Spiel findet die wesentliche Interaktion, Nachahmung und Umwandlung von Sinneseindrücken statt, die wir als 'Lernen' bezeichnen und die somit wesentlich für das Erlernen der Fähigkeiten sind, die das Überleben sichern und soziale Interaktion ermöglichen.
Das Spiel ist die Bedingung dafür, dass die komplexen Anpassung des Verhaltens in einer natürlichen Lebensumgebung überhaupt erst zustande kommt. Der Spieltrieb ist der Faktor überhaupt, über den das menschliche Wesen verfügt, welcher ihn so drastisch von seiner Umgebung abhebt: Sein spielerisches Verhalten und die Gabe des neu-Bezeichnens von Dingen.
Die sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten des Menschen sind Ergebnis des Vorstellungsvermögens, welches wir in Traum und Spiel erlernen. Man nennt es auch die Fähigkeit, von endlichen Dingen unendlichen Gebrauch zu machen.
Mit diesem Wissen darf man im Brustton der Überzeugung davon sprechen, dass Spielen die Grundbedingung für Intelligenz ist. Denn wenn das Soziale nicht spielerisch stattfinden kann, dann kommt es überhaupt nicht erst zustande.
Diese interdisziplinär nachgewiesene Beschaffenheit dessen, was wir als "Geist" bezeichnen und schlussendlich unser Verhalten bestimmt, ist darauf angewiesen seine Umgebung folgenlos zu erfahren, um sie zu erfassen. Ich spiele, darum bin ich. Diese Erkenntnis zugrundelegend hat der Neuropsychologe Rainer Mausfeld durch seine Forschung nachgewiesen und anerkannt in seinem schriftlichen Lebenswerk dargelegt, dass die modernen Machtstrukturen massiv gegen die angeborenen Lern- und Sozialverhaltensweisen verstoßen, welche uns als menschliche Wesen auszeichnen und wie bewusst mit diesem Wissen das Verhalten de Massen nachweislich manipuliert wird, um diese unternehmerisch auszubeuten. Ich berufe mich dabei auf die in akribischer Art zusammengetragenen Forschungsergebnisse Rainer Mausfelds und stelle daraus, wie auch aus den konkreten Gewalttaten von und durch Akteure und Vertreter sämtlicher Nationalstaaten begangenen Verbrechen die Feststellung und Behauptung auf, Das sämtliche momentanen Regierungsmitglieder Hauptakteure in einem auf Gier und Rücksichtslosigkeit aufgebautem System der kognitiven Gewalt sind, welches medial inszeniert wird.
Nur durch das Begreifens der Unnatürlichkeit von struktureller Gewalt kann der Bürger, nein jeder heute lebende Mensch zu dem begründeten Selbstbild als gestaltendes, schönes Wesen gelangen, welches nötig ist, die multiple Sinneskrise zu lösen, welche die heutige Zivilisation gefangen hält. Dieser Schatz ist das One Piece. Und dieses Argument fehlt den Menschen, es fehlt der Friedensbewegung und es fehlt jedem deutschen Staatsbürger ohne Ausnahme. Erst in ihrer eigenen Sprache, der der sachlichen Unvermeidbarkeit erklärt, gewinnt das Friedensgebot die nötige Schlagkraft die es braucht, um das Jahrhunderte alte Joch der sogenannten Geisteswissenschaften der letzten Zeitalter auf ihrem eigenen Gebiet zu schlagen.
Wenn Gewalt endlich als grundlegend folgendes anerkannt wird: Eine Krankheit, die dumm macht. Dann wird auch die Sprache des Volkes diese Botschaft tragen und wohin diese Reise eine Spezies führt, werden wir niemals herausfinden, wenn nicht der Bettler, der Verbrecher, der Gelehrte und alle Kinder, Frauen, Männer diese eine wissenschaftliche Tatsache akzeptieren können: Gewalt ist eine Krankheit und macht dumm. Und wenn ich mich hier so umschaue, ist diese Feststellung ein Sturm. Was soll schon passieren? Ist das nicht ein Motto? Unterhalte ich euch nicht? War das nicht der Traum, den man mal hatte?
habe ich mich hinreißen lassen, diese Feststellung über den aktuellen Forschungsstand zum Thema “Lernen & Spiel” zu verfassen.
Liebe @Worte aus dem Wäschekorb ich habe viel über diese KiTa-Revolution nachgedacht, wo mal ordentlich aufgestampft wird, meinst du das Motto wäre bei den Kleinsten vermittelbar? Weil, ich muss das bald im Bundestag vortragen und ich weis nicht, ob die das da verstehen. Werte @Sabrina , bezüglich der Lawinen habe ich mir ebenfalls Gedanken gemacht.
Aber nun zu meiner Behauptung, inklusive des Vorkommentars. Vielen Dank.
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“Ich habe mal gehört, dass wir spielen, um zu lernen. So wie Bärenjunge sich raufen, simulieren wir gefährliche Situationen in sicheren Umgebungen, weil man am besten lernt, wenn man Spaß dabei hat. “
Ein exzellentes Beispiel!
Doch es geht sogar noch darüber hinaus.
Es wird eben nicht "bloß gespielt". Diese Zuschreibung ist exakt andersherum richtig:
Erst das Spielen ist die Voraussetzung für das Leben. Erst im Schlafe und im Spiel findet die wesentliche Interaktion, Nachahmung und Umwandlung von Sinneseindrücken statt, die wir als 'Lernen' bezeichnen und die somit wesentlich für das Erlernen der Fähigkeiten sind, die das Überleben sichern und soziale Interaktion ermöglichen.
Das Spiel ist die Bedingung dafür, dass die komplexen Anpassung des Verhaltens in einer natürlichen Lebensumgebung überhaupt erst zustande kommt. Der Spieltrieb ist der Faktor überhaupt, über den das menschliche Wesen verfügt, welcher ihn so drastisch von seiner Umgebung abhebt: Sein spielerisches Verhalten und die Gabe des neu-Bezeichnens von Dingen.
Die sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten des Menschen sind Ergebnis des Vorstellungsvermögens, welches wir in Traum und Spiel erlernen. Man nennt es auch die Fähigkeit, von endlichen Dingen unendlichen Gebrauch zu machen.
Mit diesem Wissen darf man im Brustton der Überzeugung davon sprechen, dass Spielen die Grundbedingung für Intelligenz ist. Denn wenn das Soziale nicht spielerisch stattfinden kann, dann kommt es überhaupt nicht erst zustande.
Diese interdisziplinär nachgewiesene Beschaffenheit dessen, was wir als "Geist" bezeichnen und schlussendlich unser Verhalten bestimmt, ist darauf angewiesen seine Umgebung folgenlos zu erfahren, um sie zu erfassen. Ich spiele, darum bin ich. Diese Erkenntnis zugrundelegend hat der Neuropsychologe Rainer Mausfeld durch seine Forschung nachgewiesen und anerkannt in seinem schriftlichen Lebenswerk dargelegt, dass die modernen Machtstrukturen massiv gegen die angeborenen Lern- und Sozialverhaltensweisen verstoßen, welche uns als menschliche Wesen auszeichnen und wie bewusst mit diesem Wissen das Verhalten de Massen nachweislich manipuliert wird, um diese unternehmerisch auszubeuten. Ich berufe mich dabei auf die in akribischer Art zusammengetragenen Forschungsergebnisse Rainer Mausfelds und stelle daraus, wie auch aus den konkreten Gewalttaten von und durch Akteure und Vertreter sämtlicher Nationalstaaten begangenen Verbrechen die Feststellung und Behauptung auf, Das sämtliche momentanen Regierungsmitglieder Hauptakteure in einem auf Gier und Rücksichtslosigkeit aufgebautem System der kognitiven Gewalt sind, welches medial inszeniert wird.
Nur durch das Begreifens der Unnatürlichkeit von struktureller Gewalt kann der Bürger, nein jeder heute lebende Mensch zu dem begründeten Selbstbild als gestaltendes, schönes Wesen gelangen, welches nötig ist, die multiple Sinneskrise zu lösen, welche die heutige Zivilisation gefangen hält. Dieser Schatz ist das One Piece. Und dieses Argument fehlt den Menschen, es fehlt der Friedensbewegung und es fehlt jedem deutschen Staatsbürger ohne Ausnahme. Erst in ihrer eigenen Sprache, der der sachlichen Unvermeidbarkeit erklärt, gewinnt das Friedensgebot die nötige Schlagkraft die es braucht, um das Jahrhunderte alte Joch der sogenannten Geisteswissenschaften der letzten Zeitalter auf ihrem eigenen Gebiet zu schlagen.
Wenn Gewalt endlich als grundlegend folgendes anerkannt wird: Eine Krankheit, die dumm macht. Dann wird auch die Sprache des Volkes diese Botschaft tragen und wohin diese Reise eine Spezies führt, werden wir niemals herausfinden, wenn nicht der Bettler, der Verbrecher, der Gelehrte und alle Kinder, Frauen, Männer diese eine wissenschaftliche Tatsache akzeptieren können: Gewalt ist eine Krankheit und macht dumm. Und wenn ich mich hier so umschaue, ist diese Feststellung ein Sturm. Was soll schon passieren? Ist das nicht ein Motto? Unterhalte ich euch nicht? War das nicht der Traum, den man mal hatte?