Damus
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Dreiberge
@dreiberge
Mein „Problem“: Ich sage manchmal zu viel. Was ich denke, was ich meine, was ich fühle. Damit mache ich mich angreifbar und biete eine Projektionsfläche. Oft stehe ich dann schlechter und unsympathischer da, als jemand, der alles für sich behält. Das ärgert mich dann und ich werde eine Weile wieder vorsichtiger.
Aber insgesamt scheint mir, als ob viele es verlernt hätten, sowas auszuhalten. Unbequeme Aussagen zu diskutieren und trotzdem Freunde zu bleiben. Nicht gleich wegzulaufen. Wenn ich Dialoge in historischer Literatur lese, habe ich den Eindruck, dass das vor 100 Jahren und mehr noch viel üblicher war 🤍

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Blue · 4d
"Wenn Du hervorbringst was in Dir ist, wird das, was Du hervorbringst Dich retten. Wenn Du nicht hevorbringst was in Dir ist, wird das, was in Dir ist Dich zerstören.“ — Jesus
Elis · 4d
Passiert mir auch. Ich versuche, Freunde zu haben, die mich akzeptieren, egal was ich sage.
T-Low · 4d
Die Menschenfarm (aka "UDR=Unsere Demokratische Republik"), auf der wir leben, begünstigt die Überlebensstrategien der "Alles gut!-Leute" (Ist Dir bestimmt auch aufgefallen die letzten Jahre, dieses ständige "Alles gut!"-Herausgebelle auf den leisesten Hauch einer Möglichkeit von Dissens. Das re...
Rachel · 4d
If those around you can not cope with you bearing your soul, its time to change those around you.