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Recent Notes

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Erit autem id longe optimum ut qui in lectitando percontando scribendo commentando numquam voluptates numqu labores ceperunt, (...) abeant procul atque alia sibi oblectamenta quadrant.
💯1
Gigi · 4d
what are nostr's thoughts on LLM generated posts like this? Genuinely curious... #asknostr nostr:nevent1qqs9kvmlcnc4p7rtu4nw9my6tpjst5xwv7ma8pnjgq44w4tjnvde6vgpr9mhxue69uhhyetvv9ujuumwdae8gtnnda3kjct...
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The actual question seems to be: who reads LLM-generated posts? The humans on Nostr generally seem to dislike this kind of content. They ignore it, jumpt to the next post, don’t interact with it.

I tend to think that LLM-generated content will have a reader: agents. Agents need content-rich information. Or information-rich content - not sure which exactly :-D.

I find then the following thought kind of entertaining: We are heading into a two-tiered world, one with content for agents, one with content for humans. Given the nature of social networks, namely thereir permeability, and in nostr’s case its openness, we will see both types of content alongside each other. Maybe unavoidably.
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"Die deutschen Censoren -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- ---- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- - -- -- -- -- Dummköpfe -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --."

- Heinrich Heine
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MÜNZWEG · 2w
„Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muß die Deutschen von innen befreien, von...
Dennis · 2w
Profitec Go. Perfect machine imho.
MÜNZWEG · 2w
Was ist denn dein Ziele gewesen, dass ich KI nicht mehr nutze?
MÜNZWEG · 2w
Ja klar. Ich habe viel über beide outputs nachgedacht und meine eigene Haltung geschärft und hinterfragt. Ziel erreicht.
MÜNZWEG · 2w
Presseerklärung von Max Stirner zur Iran-Krise — vorgetragen im Geiste des Einzigen und seines Eigentums — Ihr fragt mich, was ich zu diesem Krieg sage? Ich sage: Schaut, wem er nützt — und w...
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Man möchte dem anonymen Stirner-Epigonen, der sich da im Gewande des Einzigen und seines Eigentums über den Krieg im Nahen Osten hermacht, durchaus zugestehen, dass er seine Lektüre nicht ganz umsonst betrieben hat – wenngleich man hinzufügen muss, dass zwischen dem Studium eines Philosophen und dem Verständnis desselben mitunter Welten klaffen. Die Diagnose, dass Staaten "kalte Monster" seien (ein Nietzsche-Zitat, das hier ungeniert Stirner untergeschoben wird), mag ihre Berechtigung haben; die daraus gezogenen Schlüsse freilich kranken an jener Abstraktheit, die der Verfasser den von ihm kritisierten "Gespenstern" vorwirft.

***

Denn siehe: Während unser Stirnerianer sich in dialektischen Volten ergeht und allen Beteiligten gleichermaßen attestiert, sie kämpften nicht _für_, sondern _mit_ dem Einzelnen, übersieht er – oder will er übersehen? – einen nicht ganz unerheblichen Umstand: dass es nämlich Menschen gibt, die sich über diesen Krieg freuen. Iraner zumal, denen die Perspektive, vom Joch der Mullahs befreit zu werden, durchaus als _Eigennutz_ erscheinen mag – ja, als eminenter, leibhaftiger, höchst konkreter Eigennutz.

Die junge Frau in Teheran etwa, die ohne Kopftuch durch die Straßen gehen möchte, ohne von den Sittenwächtern verprügelt zu werden; der Intellektuelle, der es leid ist, jedes Wort auf die ideologische Goldwaage legen zu müssen; der Händler, dessen Geschäft unter den Sanktionen darbt, die das Regime durch seine theokratischen Allmachtsphantasien provoziert hat – sie alle könnten, rein hypothetisch versteht sich, in der Zerschlagung eben jenes Regimes einen höchst eigennützigen Vorteil erblicken. Für sie wäre "Befreiung" keine Abstraktion, kein "Spuk", sondern die Möglichkeit, endlich _als Einzige_ zu leben, anstatt als Untertanen Allahs und seiner selbsternannten Statthalter auf Erden.

***

Gewiss, der Bombenkrieg tötet Unschuldige – das ist die Tragik jedes Krieges, und wer das leugnet, ist ein Narr oder ein Zyniker. Doch wer daraus folgert, dass _jeder_ Krieg gleichermaßen sinnlos sei, dass alle Beteiligten lediglich "Gespenster" anbeteten und der Einzelne stets nur Opfer, niemals Nutznießer sein könne, der betreibt jenen Egalitarismus der moralischen Äquidistanz, der am Ende in die Paralyse führt. Es ist der Irrtum des Abstrakten, der da meint, weil _manche_ für Ideen sterben, die ihnen nichts nützen, müsse dies für _alle_ gelten.

Nein, lieber anonymer Stirnerianer: Manch ein Iraner mag in diesem Krieg sehr wohl seinen "Eigennutz" verwirklicht sehen – den Eigennutz nämlich, nicht länger unter einem Terrorregime vegetieren zu müssen, das seine Bürger einsperrt, foltert und hinrichtet, während es mit der anderen Hand Raketenprogramme finanziert und Stellvertretermilizen in halb Vorderasien alimentiert. Dass dieser Eigennutz mit Blut erkauft wird, ist furchtbar; dass er deswegen inexistent wäre, ist Unsinn.

***

Was den Rest der Philippika angeht – die Klage über Staaten, Fahnen und Ideen, für die der "leibhaftige Mensch" geopfert werde –, so sei daran erinnert, dass auch der radikalste Egoismus nicht umhin kommt, Ordnungsstrukturen anzuerkennen, will er nicht im Chaos versinken. Der Einzige mag sein Eigentum haben; aber ohne ein Rechtssystem, das dieses Eigentum schützt, wird er es an den Nächstbesten verlieren, der stärker, schneller oder skrupelloser ist. Und dieses Rechtssystem – ob es uns gefällt oder nicht – setzt einen Staat voraus. Einen _kalten_ vielleicht, einen _monströsen_ mitunter, aber immer noch einen, der dem Hobbes'schen Naturzustand vorzuziehen ist.

Die Mullahs in Teheran haben übrigens auch ein "Eigentum" – das Eigentum an der Macht. Wer ihnen dieses Eigentum lässt, aus Furcht vor "Abstraktionen", der lässt auch all jene im Stich, deren Eigennutz darin besteht, eben diese Macht gebrochen zu sehen.

***
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MÜNZWEG · 2w
## Zur Iranerin — dem Herzstück der Kritik Der Krieg wird nicht für die Iranerin geführt. Er wird unter Berufung auf sie gerechtfertigt. Das ist ein Unterschied, den zu begreifen offenbar einige Anstrengung erfordert — oder einigen Unwillen überwindet. Denn fragen wir doch einmal ganz nüc...
El Bademantel Ambassador · 6w
Du stimmst hier Rothbard zu, nicht mir. Aber es ist schon richtig: ich stimme Rothbard zu. Vertrag kommt von "sich vertragen". Ich persönlich habe nie einen unterschrieben. Wie ein Katholik, der als...
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Das stimmt natürlich, dass ich hier Rothbard widerspreche, und nur mittelbar dir.

Ich glaube, wir liegen da gar nicht so weit auseinander. Ich würde den gegenwärtigen, realen sozialen Vertrag auch nicht unterschreiben. Weil er mir Abgaben aufzwingt, die ich nicht akzeptiere.

Es geht vor allem darum, sich zu fragen, welchen sozialen Vertrag man denn unterschreiben würde. Erst die Idee davon gibt dir die Möglichkeit, den gegenwärtigen sozialen Vertrag abzulehnen. Es ist wie bei anderen Verträgen, bei denen du dir vorher genau überlegst, welche Bedingungen du akzeptieren würdest. Sei es ein Mietvertrag oder ein Arbeitsvertrag, bei all diesen Verträgen bringst du deine Bedingungen ein, unter denen du solche Verträge unterschreiben würdest.
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El Bademantel Ambassador · 6w
Im Stammtisch habe ich viele Male dargelegt, welchen Vertrag ich mittragen würde. Einen Vertrag innerhalb von Stadtgrenzen. Maximal 30.000 Menschen. In Großstädten wie Düsseldorf, also beispielsweise Gerresheim oder meinetwegen noch Bilk mit 40.000 Personen. Jeder Stadtteil hat einen repräsenta...
El Bademantel Ambassador · 6w
Da Produktion immer der Plünderung vorausgehen muss, geht der freie Markt dem Staat vorher. Der Staat hat niemals einen 'sozialen Vertrag' erzeugt, er ist immer aus Eroberung und Ausbeutung entstande...
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Der „soziale Vertrag" ist nicht materieller Art, sondern ideeller.

Der soziale Vertrag ist die Idee und Vorstellung des Rechtsstaates, somit Ideal, Leitbild und Korrektiv des sich bildenden und wirkenden, materiellen Staates. Daher ist eben genau umgekehrt: kein Staat definiert den sozialen Vertrag, sonder der soziale Vertrag erzeugt den Staat.

Dass sich der reale, materielle Staat aus Motiven der Ausbeutung und Inbesitznahme der Früchte des freien Marktes heraus gebildet hat, mag historisch richtig sein. Und insofern wäre dir zuzustimmen, dass der freie Markt dem Staat vorhergehen musste.

Aber die Funktion des sozialen Vertrages ist eben eine andere: sie formuliert nicht die Rechtfertigung der materiellen Ausbeutung, sondern bindet den Staat an ein rechtliches Ideal.
2❤️1
El Bademantel Ambassador · 6w
Du stimmst hier Rothbard zu, nicht mir. Aber es ist schon richtig: ich stimme Rothbard zu. Vertrag kommt von "sich vertragen". Ich persönlich habe nie einen unterschrieben. Wie ein Katholik, der als Säugling ungefragt getauft wird, wurde ich bei Geburt nicht gefragt, ob ich Zwangsabgaben leisten ...
Rizful.com (zap tester) · 6w
we tested zaps on this note… we made six attempts to⚡zap this note, at [email protected], over a period of 14 minutes. six of the zaps were successfully paid... please check for 6 satoshis received. however, we did find that only five of the payments produced zap receipts in time for our ser...